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Eigene QR-Codes mit Logo, kostenlos und ohne Anmeldung

GiroCode-Generator für SEPA-Überweisungen

Erstelle einen GiroCode (EPC-QR-Code): Banking-Apps füllen Empfänger, IBAN, Betrag und Verwendungszweck automatisch aus. Pix, UPI und VietQR sind ebenfalls verfügbar.

Wird auf deinem Gerät erzeugt. Nichts, was du eingibst, wird hochgeladen.

Inhalt

Zahlungsstandard

GiroCode (EPC-QR-Code) für Überweisungen auf Euro-Konten im SEPA-Raum. Fast alle deutschen und österreichischen Banking-Apps können ihn per Foto-Überweisung scannen.

Für Überweisungen innerhalb von SEPA optional.

EUR

Leer lassen, damit der Zahlende den Betrag selbst eingibt.

Bis zu 140 Zeichen, z. B. eine Rechnungsnummer.

Design

Codefarbe

4 Module

Eckmarkierungen

Pixelform

Logo in der Mitte

Logo hier ablegen oder zum Hochladen klicken

PNG, JPG oder WebP bis 5 MB. Ein quadratisches Logo mit transparentem Hintergrund sieht am besten aus.

Code-Pixel unter dem Logo werden entfernt und durch einen sauberen Hintergrund mit Abstand ersetzt. Die Fehlerkorrektur wechselt auf „Maximal“, damit der Code lesbar bleibt.

GiroCode erstellen: QR-Code für SEPA-Überweisungen

Der GiroCode ist der standardisierte QR-Code für SEPA-Überweisungen, festgelegt vom European Payments Council (EPC). Scannt jemand den Code mit der Foto- oder QR-Überweisung seiner Banking-App, sind Empfänger, IBAN, Betrag und Verwendungszweck sofort ausgefüllt: kein Abtippen der IBAN, keine Zahlendreher, kein vergessener Verwendungszweck.

Dieser Generator erstellt den GiroCode direkt im Browser und prüft die IBAN anhand ihrer Prüfziffern, bevor der Code entsteht. Ideal für Rechnungen, Vereinsbeiträge, Spendenaufrufe, Flohmarktstände oder die WG-Kasse. Über „Zahlungsstandard“ kannst du außerdem Pix (Brasilien), UPI (Indien) oder VietQR (Vietnam) wählen.

Was in einem GiroCode steht

  • Name des Empfängers und IBAN: Pflichtangaben, wie bei jeder Überweisung.
  • BIC: innerhalb des SEPA-Raums optional, du kannst sie leer lassen.
  • Betrag in Euro: optional; ohne Betrag gibt der Zahlende ihn selbst ein.
  • Verwendungszweck: bis zu 140 Zeichen, zum Beispiel Rechnungs- oder Mitgliedsnummer.

Deine QR-Daten bleiben auf deinem Gerät

Jeder QR-Code wird vollständig in deinem Browser erzeugt. Kontonummern, WLAN-Passwörter, Kontaktdaten und Wallet-Adressen werden nie an einen Server gesendet, protokolliert oder gespeichert. Die Codes sind außerdem statisch: Deine Daten stecken direkt im Muster, statt über eine Tracking-Weiterleitung zu laufen. Sie funktionieren also dauerhaft, ohne Abo, das sie abschalten könnte, und ohne Scan-Limit.

Häufige Fragen

Welche Banking-Apps können einen GiroCode scannen?

Die meisten Banking-Apps in Deutschland und Österreich bieten eine Foto- oder QR-Überweisung, die GiroCodes liest, etwa bei Sparkassen, Volksbanken, ING, DKB oder der Commerzbank. Auch viele Apps in den Niederlanden, Belgien und Finnland können es. Im Zweifel hilft ein kurzer Test mit der eigenen App.

Ist es sicher, meine IBAN als QR-Code weiterzugeben?

Ja. Mit einer IBAN kann man nur Geld überweisen, nicht abbuchen, und jede Überweisung muss der Zahlende in seiner App bestätigen. Der Code wird hier im Browser erzeugt, deine Kontodaten werden nirgendwohin hochgeladen.

Gehört ein GiroCode auf meine Rechnungen?

Das ist inzwischen üblich und spart deinen Kunden Zeit. Trage Betrag und Rechnungsnummer ein, drucke den Code mindestens 2 × 2 cm groß und lass etwas Rand frei. Der EPC empfiehlt die Fehlerkorrektur „Mittel“; mit Logo schaltet der Generator auf die höchste Stufe, teste den Code dann vor dem Druck.

Muss ich einen Betrag angeben?

Nein. Ohne Betrag ist der Code wiederverwendbar, zum Beispiel für Spenden oder ein Kassenschild, und der Zahlende tippt den Betrag selbst ein. Mit Betrag wird er automatisch übernommen.